Commons: Jahr 1868 – Bilder, Videos und Audiodateien
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Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
- 3. Januar: Der Meiji-Tennō erklärt die Wiederherstellung der alten kaiserlichen Macht (Meiji-Restauration)
- 10. Januar: Beginn des Boshin-Krieges, der im Mai mit der Niederlage des (schon 1867 formell zurĂĽckgetretenen) ShĹŤgun Tokugawa Yoshinobu endet.
- 24. Februar: Das US-Repräsentantenhaus beschließt gegen Präsident Andrew Johnson ein Impeachment einzuleiten. Das erste Amtsenthebungsverfahren in der Geschichte der USA scheitert später am US-Senat.
- 10. April: In der Schlacht um die Festung Magdala besiegt ein aus Indien in Marsch gesetztes britisches Expeditionsheer einheimische Einheiten des Königs von Abessinien, Theodor II.
- 28. Mai: Bei der letzten öffentlichen Hinrichtung in Wien wird der Raubmörder Georg Ratkay gehängt. Eine für die Zuschauer errichtete Tribüne stürzt bei der volksfestähnlichen Veranstaltung ein.
- 30. September: Spaniens Königin Isabella II. wird gestürzt. Sie ergreift die Flucht nach Frankreich.
- 10. Oktober: Auf Kuba beginnt mit dem Kriegsruf von Yara durch Carlos Manuel de Céspedes der Kampf um die Unabhängigkeit von Spanien, ein Zehnjähriger Krieg gegen die Kolonialmacht.
- 17. Oktober: In Mannheim wird die „Revidierte Rheinschifffahrtsakte“ unterzeichnet, ein internationaler Vertrag, der den Schiffsverkehr auf dem Rhein regelt.
- 14. November: Der Begriff Kaisertum Ă–sterreich wird durch die Bezeichnung Ă–sterreichisch-Ungarische Monarchie per HandverfĂĽgung des Kaisers Franz Joseph I. ersetzt.
- 29. November: Das verabschiedete Nationalitätengesetz in Ungarn führt zu Konflikten mit der kroatischen Minderheit, weil es darin heißt, dass alle Bewohner Ungarns eine einheitliche und unteilbare Nation bilden. Die Kroaten sehen den Ungarisch-Kroatischen Ausgleich tangiert.
- 7. Dezember: Die preuĂźische Provinz Hessen-Nassau entsteht.
- 11. Dezember: Unterzeichnung der Petersburger Erklärung
- Die USA kapitulieren im Vertrag von Fort Laramie vor verschiedenen Indianerstämmen.
Bearbeiten Wirtschaft
- 19. Oktober: Die Peseta wird in Spanien per Dekret zur künftigen Währung bestimmt. Das Land orientiert sich an der Lateinischen Münzunion.
- Ein Betrieb in den USA fĂĽhrt den ersten Acht-Stunden-Arbeitstag der Welt ein.
- GrĂĽndung der Chemiefirma BrĂĽggemann in Heilbronn
- In Steinfurth (Wetteraukreis) wird von Heinrich Schultheis die erste deutsche Rosenbaumschule Deutschlands gegrĂĽndet.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 23. März: Gründung der Universität von Kalifornien
- 6. August: Als „Suola Superiore die Commercio“ wird die spätere Universität Venedig gegründet.
- James Clerk Maxwell formuliert seine Theorie der elektrischen und magnetischen Felder.
- Pierre Janssen und Joseph Norman Lockyer finden das Element Helium im Sonnenspektrum (während einer Sonnenfinsternis).
- Gründung der Technische Universität München
- Bernard Altum veröffentlicht sein Buch „Der Vogel und sein Leben“, das unter Berücksichtigung der Funktion des Vogelgesangs als erstes eine Theorie zur Revierbildung bei Vögeln und deren Territorialverhalten enthält
Bearbeiten Kultur
- 5. März: Uraufführung der Oper Mefistofele von Arrigo Boito
- 16. Mai: UrauffĂĽhrung der Oper Dalibor von Bedrich Smetana in Prag
- 21. Juni: UrauffĂĽhrung der Oper Die Meistersinger von NĂĽrnberg von Richard Wagner in MĂĽnchen
- 1. September - das Künstlerhaus Wien wird eröffnet
- 13. September: GrĂĽndung der Evangelischen Stiftung Neuerkerode, einer Einrichtung fĂĽr geistig Behinderte
- 30. September: Uraufführung der einaktigen Operette L'ile de Tulipatan (Die Insel Tulipatan) am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 6. Oktober: Uraufführung der Operette La Périchole von Jacques Offenbach am Théâtre des Variétés in Paris
- Krieg und Frieden von Leo Tolstoi erscheint.
- Die Tabascosauce wird erfunden.
- Die Kunstakademie Académie Julian wird gegründet.
- Die Uspenski-Kathedrale in Helsinki wird geweiht
Bearbeiten Katastrophen
- Die japanische Talsperre Irukaike bricht. Mehr als 1000 Tote
- 3. April: Erdbeben unbekannter Stärke auf Hawaii, USA. 77 Tote
- 21. Oktober: Erdbeben unbekannter Stärke in Hayward, Kalifornien, USA. 30 Tote
Bearbeiten Natur und Umwelt
- 2. Januar: Auf Teneriffa fällt bei La Orotava ein jahrhundertealter Drachenbaum durch einen Sturm um. Die Pflanze war eine berühmte Sehenswürdigkeit für Reisende.
Bearbeiten Sport
- 17. Mai: Die Berliner Galopprennbahn Hoppegarten wird in Dahlwitz-Hoppegarten in Anwesenheit von König Wilhelm I. in Betrieb genommen.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
Albin Egger-Lienz: Der Totentanz von Anno Neun
- 1. Januar: Albrecht von Graefe, deutscher Politiker (†1933)
- 2. Januar: Robert Luther, Chemiker (†1945)
- 2. Januar: Noe Schordania, georgischer Premierminister (†1953)
- 3. Januar: Heinrich Brauns, deutscher Politiker (†1938)
- 4. Januar: Rudolf Lebius, deutscher Journalist (†1946)
- 8. Januar: Frank Dyson, englischer Astronom (†1939)
- 9. Januar: Sören Sörensen, dänischer Chemiker (†1939)
- 10. Januar: Carl Albrecht Bernoulli, Schweizer evangelischer Theologe und Schriftsteller (†1937)
- 10. Januar: Oscar Schlitter, deutscher Bankier (†1939)
- 11. Januar: Cai Yuanpei, chinesischer Pädagoge and Rektor der Peking-Universität (†1940)
- 13. Januar: Julian Borchardt, deutscher Journalist (†1932)
- 15. Januar: Otto von Lossow, deutscher General (†1938)
- 19. Januar: Gustav Meyrink, österreichischer Schriftsteller (†1932)
- 20. Januar: Wilhelm Schäfer, deutscher Schriftsteller (†1952)
- 21. Januar: Ludwig Jacobowski, deutscher Lyriker, Schriftsteller und Publizist (†1900)
- 26. Januar: Joseph Hammels, Weihbischof in Köln (†1944)
- 29. Januar: Albin Egger-Lienz, österreichischer Maler (†1926)
- 31. Januar: Carl Petersen, deutscher Politiker (†1933)
- 31. Januar: Theodore William Richards, US-amerikanischer Chemiker (†1928)
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Ştefan Luchian, rumänischer Maler (†1916)
- 1. Februar: Gustav Zeitzschel, deutscher Opernsänger (†1951)
- 4. Februar: Constance Markiewicz, irische Freiheitskämpferin (†1927)
- 5. Februar: Henri Hinrichsen, deutscher Verleger (†1942)
- 9. Februar: Paul Reusch, deutscher Manager (†1956)
- 10. Februar: William Allen White, US-amerikanischer Journalist, Politiker und Schriftsteller (†1944)
- 20. Februar: Richard Hesse, deutscher Zoologe (†1944)
- 22. Februar: David Devant, britischer Bühnenzauberer (†1941)
- 23. Februar: Henry Bergman, US-amerikanischer Schauspieler (†1946)
- 23. Februar: W.E.B. Du Bois, Bürgerrechtler und Sozialwissenschaftler (†1963)
- 25. Februar: Erwin Baum, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Thüringen (†1950)
- 29. Februar: Heinrich Claß, Politiker (†1953)
Bearbeiten März
Fuad I., König von Ägypten
- 1. März: Sophie Chotek, Ehefrau des österreichischen Thronfolgers Franz Ferdinand (†1914)
- 2. März: Edmund Schulthess, Schweizer Politiker (†1944)
- 3. März: Émile Chartier, französischer Philosoph, Schriftsteller und Journalist (†1951)
- 7. März: Giovanni Giacometti, Schweizer Maler (†1933)
- 12. März: Fritz Berger, Gründer des evangelischen Brüdervereins (†1950)
- 15. März: Lida Gustava Heymann, deutsch-Schweizer Frauenrechtlerin (†1943)
- 21. März: Richard Wachsmuth, deutscher Experimentalphysiker (†1941)
- 22. März: Alfred Fowler, britischer Astronom (†1940)
- 22. März: Robert Andrews Millikan, US-amerikanischer Physiker (†1953)
- 23. März: Dietrich Eckart, deutscher Publizist und väterlicher Freund Adolf Hitlers (†1923)
- 23. März: John Carson, US-amerikanischer Country-Musiker (†1949)
- 23. März: Papken I. Gulesserian, armenischer Koadjutor-Katholikos des Großen Hauses von Kilikien der Armenischen Apostolischen Kirche (†1936)
- 25. März: Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege (†1927)
- 26. März: Fuad I., König von Ägypten (†1936)
- 28. März: Cuno Amiet, Schweizer Maler (†1961)
- 28. März: Maxim Gorki, russischer Schriftsteller (†1936)
- 30. März: Koloman Moser, österreichischer Maler, Grafiker und Kunsthandwerker (†1918)
- 31. März: Karl Bonhoeffer, deutscher Psychiater und Neurologe (†1948)
Bearbeiten April
- 1. April: Edmond Rostand, französischer Theaterschriftsteller (†1918)
- 2. April: Karl Dunkmann, deutscher evangelischer Theologe und Soziologe (†1932)
- 5. April: Leopold Freund, österreichischer Röntgenologe (†1943)
- 7. April: Federico Caprilli, italienischer Rittmeister (†1907)
- 7. April: José de Castro, portugiesischer Rechtsanwalt, Journalist und Politiker, Ministerpräsident (†1929)
- 8. April: Werner von Bolton, Erfinder der metallischen Glühfäden (†1912)
- 8. April: Simon Gfeller, Mundartdichter (†1943)
- 10. April: George Arliss, britischer Schauspieler (†1946)
- 10. April: Max Eckert-Greifendorff, deutscher Geograph (†1938)
- 14. April: Peter Behrens, deutscher Maler und Architekt (†1940)
- 15. April: Francisco Braga, brasilianischer Komponist (†1945)
- 16. April: Charles Silver, französischer Komponist (†1949)
- 18. April: Irene von Chavanne, österreichische Alt-Sängerin (†1938)
- 19. April: Max von Schillings, deutscher Komponist, Dirigent und Theaterintendant (†1933)
- 21. April: Alfred Henry Maurer, US-amerikanischer Maler (†1932)
- 22. April: Friedrich Münzer, deutscher klassischer Philologe (†1942)
- 22. April: Friedrich Seetzen, deutscher Konsistorialpräsident und Oberbürgermeister von Wurzen (†1943)
- 26. April: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller, Literaturwissenschaftler (†1945)
- 28. April: Georgi Feodosjewitsch Woronoi, russischer Mathematiker (†1908)
- 28. April: Hermann Lietz, deutscher Reformpädagoge (†1919)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Väinö I., Prinz und Landgraf zu Hessen, König von Finnland (†1940)
- 2. Mai: Robert Williams Wood, US-amerikanischer Experimentalphysiker (†1955)
- 7. Mai: Stanisław Przybyszewski, polnischer Schriftsteller (†1927)
- 11. Mai: Paul Schmidt, deutscher Erfinder (†1948)
- 12. Mai: Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker (†1949)
- 13. Mai: Otto von Dandl, bayerischer Jurist und Politiker (†1942)
- 14. Mai: Magnus Hirschfeld, deutscher Nervenarzt, Sexualforscher (†1935)
- 15. Mai: Karl Lautenschlager, deutscher Politiker, Ehrenbürger von Stuttgart (†1952)
- 18. Mai: Ludwig Landmann, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main (†1945)
- 18. Mai: Nikolaus II., letzter russischer Kaiser und Zar (†1918)
- 19. Mai: Karl Bornhäuser, deutscher evangelischer Theologe (†1947)
- 19. Mai: John Fillmore Hayford, US-amerikanischer Ingenieur und Geodät (†1925)
- 23. Mai: Harry Graf Kessler, deutscher Kunstsammler, Mäzen, Autor, und Diplomat (†1937)
- 28. Mai: Claude Anet, französischer Schriftsteller (†1931)
- 29. Mai: Abdülmecid II., letzter Kalif des Osmanischen Reiches (†1944)
- 29. Mai: Friedrich Lach, österreichischer Maler und Grafiker (†1933)
- 31. Mai: Jane Avril, französische Tänzerin (†1943)
Bearbeiten Juni
- 3. Juni: Georg Jarno, ungarischer Komponist und Kapellmeister (†1920)
- 3. Juni: Henning Mankell, schwedischer Komponist (†1930)
- 5. Juni: James Connolly, irischer Gewerkschafter und Politiker (†1916)
- 5. Juni: Jan Thorn Prikker, niederländischer Künstler (†1932)
- 6. Juni: Heinrich Held, bayerischer Politiker (†1938)
- 6. Juni: Robert Falcon Scott, britischer Marineoffizier und Polarforscher (†1912)
- 7. Juni: Charles Rennie Mackintosh, schottischer Architekt, Grafiker und Maler (†1928)
- 7. Juni: David Janowski, polnischer Schachspieler (†1927)
- 7. Juni: John Sealy Edward Townsend, britischer Physiker (†1957)
- 7. Juni: Peter Nonnenmühlen, Kommunalpolitiker und Bürgermeister in Mönchengladbach (†1952)
- 8. Juni: Adele Gerhard, deutsche Schriftstellerin (†1956)
- 14. Juni: Alfons Dopsch, österreichischer Mediävist und Diplomatiker (†1953)
- 14. Juni: Karl Landsteiner, österreichischer Bakteriologe und Nobelpreisträger (†1943)
- 15. Juni: Berthold Maurenbrecher, deutscher Philologe und Historiker (†1943)
- 18. Juni: Miklós Horthy, ungarischer Politiker (†1957)
- 20. Juni: Richard Riemerschmid, deutscher Architekt und Künstler (†1957)
- 20. Juni: Walter Bloem, deutscher Schriftsteller (†1951)
- 29. Juni: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom (†1938)
- 30. Juni: Alois Musil, tschechischer Orientalist, Pfarrer und Theologe (†1944)
- 30. Juni: Lauri Ingman, finnischer Theologe und Politiker (†1934)
Bearbeiten Juli
- 2. Juli: Julius Moses, Azt und sozialdemokratischer Abgeordneter des Reichstages (†1942)
- 4. Juli: Henrietta Swan Leavitt, US-amerikanische Astronomin (†1921)
- 4. Juli: Albert H. Roberts, US-amerikanische Politiker, Gouverneur von Tennessee (†1946)
- 5. Juli: William Henry Singer, US-amerikanischer Kunstsammler und Maler (†1943)
- 9. Juli: Gustav Noske, deutscher Politiker, Minister in der Weimarer Republik (†1946)
- 10. Juli: Wascha-Pschawela, georgischer Schriftsteller und Naturphilosoph (†1915)
- 12. Juli: Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller (†1933)
- 14. Juli: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin (†1926)
- 19. Juli: Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller und Journalist (†1925)
- 23. Juli: Charles Doughty-Wylie, britischer Berufsoffizier und Diplomat (†1915)
- 28. Juli: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe (†1945)
- 30. Juli: Alfred Weber, deutscher Soziologe und Nationalökonom (†1958)
Bearbeiten August
- 2. August: Konstantin I., griechischer König (†1923)
- 2. August: Theodor Wolff, deutscher Schriftsteller, Publizist und Kritiker (†1943)
- 5. August: Oskar Merikanto, finnischer Komponist (†1924)
- 6. August: Paul Claudel, französischer Dichter und Diplomat (†1955)
- 7. August: Granville Bantock, englischer Komponist (†1946)
- 10. August: Hugo Eckener, deutscher Luftschiffer, Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin (†1954)
- 13. August: Camillo Olivetti, italienischer Ingenieur und Firmengründer (†1943)
- 15. August: Jan Welzl, tschechischer Weltenbummler, Abenteuerer, Erzähler, Schriftsteller (†1948)
- 16. August: Charles Sanford Skilton, US-amerikanischer Komponist und Organist (†1941)
- 26. August: Charles Stewart, kanadischer Politiker (†1946)
Bearbeiten September
- 6. September: Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker und Bundesrat (†1947)
- 8. September: Zaven Der Yeghiayan, armenischer Erzbischof und armenische Patriarch von Konstantinopel (†1947)
- 9. September: Mary Hunter Austin, US-amerikanische Schriftstellerin und Dramatikerin (†1934)
- 12. September: Jan Brandts-Buys, niederländischer Komponist (†1933)
- 18. September: Jan Verkade, niederländischer Maler und Benediktiner (†1946)
- 18. September: Hermann Weil, deutsch-argentinischer Unternehmer (†1927)
- 23. September: Johannes Bell, deutscher Politiker (†1949)
- 29. September: Gustav Mie, deutscher Physiker (†1957)
Bearbeiten Oktober
- 1. Oktober: Georg Bredig, deutscher Chemiker (†1944)
- 3. Oktober: Francisco de AsĂs Vidal y Barraquer, Erzbischof von Tarragona und Kardinal (†1943)
- 7. Oktober: Fred Hovey, US-amerikanischer Tennisspieler (†1945)
- 7. Oktober: Wladimir Ledóchowski, polnischer Adeliger (†1942)
- 8. Oktober: Fidus, deutscher Maler und Illustrator (†1948)
- 8. Oktober: Max Slevogt, deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner (†1932)
- 11. Oktober: Ernst Kornemann, deutscher Althistoriker (†1946)
- 12. Oktober: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur (†1951)
- 16. Oktober: Hermann Dernburg, deutscher Architekt (†1935)
- 16. Oktober: Franz von Epp, deutscher Berufssoldat und nationalsozialistischer Politiker (†1946)
- 18. Oktober: Ernst Didring, schwedischer Schriftsteller (†1931)
- 24. Oktober: Alexandra David-Néel, französische Reiseschriftstellerin (†1969)
- 24. Oktober: Gustav Lübcke, deutscher Kaufmann, Kunstsammler und Museumsdirektor (†1925)
- 27. Oktober: Roy Owen West, US-amerikanischer Politiker (†1958)
Bearbeiten November
- 8. November: Felix Hausdorff, deutscher Mathematiker (†1942)
- 9. November: Marie Dressler, kanadische Schauspielerin (†1934)
- 11. November: Édouard Vuillard, französischer Maler des Symbolismus (†1940)
- 13. November: Pierre Maurice, Schweizer Komponist (†1936)
- 14. November: Konrad Biesalski, deutscher Orthopäde (†1930)
- 15. November: August Fischer (Apotheker), Apotheker, Firmengründer von Uhu (Klebstoff) (†1940)
- 17. November: Korbinian Brodmann, deutscher Neurologe und Psychiater (†1918)
- 17. November: Paul Hirsch, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Preußen 1918-1920 (†1940)
- 20. November: August Euler, deutscher Flugpionier (†1957)
- 21. November: Felix Mach, deutscher Agrikulturchemiker (†1940)
- 21. November: Peter von Oldenburg, russischer Adeliger (†1924)
- 22. November: John Nance Garner, Vizepräsident der USA (†1967)
- 24. November: Scott Joplin, US-amerikanischer Komponist und Pianist (†1917)
- 25. November: Ernst Ludwig, Großherzog von Hessen-Darmstadt (†1937)
- 27. November: Wolfgang von Kries, deutscher Beamter und Politiker (†1945)
Bearbeiten Dezember
- 5. Dezember: Arnold Sommerfeld, deutscher Physiker (†1951)
- 7. Dezember: Theophil Wurm, deutscher Theologe und evangelischer Bischof (†1953)
- 9. Dezember: Fritz Haber, deutscher Chemiker und Pionier der chemischen Kriegsführung (†1934)
- 17. Dezember: Frederic Mosley Sackett, US-amerikanischer Politiker und Diplomat (†1941)
- 18. Dezember: Carlo Perosi, römisch-katholischer Kardinal (†1930)
- 19. Dezember: Théodore Steeg, französischer Politiker (†1950)
- 20. Dezember: Arturo Alessandri, chilenischer Politiker (†1950)
- 21. Dezember: Hans Wacker, deutscher Maler (†1958)
- 22. Dezember: Käthe Paulus, erste deutsche Berufsluftschifferin (†1935)
- 24. Dezember: Emanuel Lasker, deutscher Schachspieler, 1894–1921 Weltmeister (†1941)
- 24. Dezember: Richard Teichmann, deutscher Schachmeister (†1925)
- 25. Dezember: La Belle Otéro, spanische Revue-Tänzerin, Sängerin (†1965)
- 28. Dezember: Ferdinand Birkner, Archäologe (†1944)
Bearbeiten Tag unbekannt
Bearbeiten Gestorben
Bearbeiten Januar
- 7. Januar: William Batchelder Bradbury, US-amerikanischer Komponist (* 1816)
- 8. Januar: Adolf Heinrich Graf von Arnim-Boitzenburg, preuĂźischer Politiker (* 1803)
- 20. Januar: Johann Friedrich Danneil, deutscher Prähistoriker und Pädagoge (* 1783)
- 23. Januar: Heinrich von Brandt, preuĂźischer General der Infanterie (* 1789)
- 28. Januar: Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller (* 1805)
Bearbeiten Februar
- 3. Februar: Karl Mathy, badischer Staatsminister (* 1807)
- 10. Februar: David Brewster, schottischer Physiker, Erfinder des Kaleidoskops (* 1781)
- 11. Februar: Jean Bernard Léon Foucault, französischer Physiker (* 1819)
- 19. Februar: Venancio Flores, sĂĽdamerikanischer General (* 1808)
Ludwig I., bayrischer König - 29. Februar: Ludwig I., bayrischer König (* 1786)
Bearbeiten März
- 2. März: Franz Carl Adelbert Eberwein, Musikdirektor und Dirigent an der großherzoglichen Oper in Weimar (* 1786)
- 28. März: James Thomas Earl of Cardigan, britischer General (* 1797)
- 31. März: Jacob Ludwig Theodor Reh, deutscher Politiker (* 1801)
Bearbeiten April
- 3. April: Franz Berwald, schwedischer Komponist und Violinist (* 1796)
- 4. April: Eduard van der Nüll, österreichischer Architekt (* 1812)
- 24. April: Franz Haniel, deutscher Unternehmer (* 1779)
Bearbeiten Mai
- 22. Mai: Julius PlĂĽcker, deutscher Mathematiker und Physiker (* 1801)
- 23. Mai: Kit Carson, US-amerikanischer Pionier, Grenzer und Entdecker (* 1809)
- 27. Mai: Georg Egestorff, deutscher Industrieller (* 1802)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: James Buchanan, US-amerikanischer Politiker, 15. Präsident der USA (* 1791)
- 11. Juni: August Sicard von Sicardsburg, österreichischer Architekt (* 1813)
- 11. Juni: James Brooke, Abenteurer (* 1803)
- 26. Juni: Johann Nepomuk Zwerger, deutscher Bildhauer (* 1796)
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Lafayette C. Baker, amerikanischer Offizier und Geheimagent (* 1826)
- 15. Juli: William Thomas Green Morton, US-amerikanischer Arzt, Wegbereiter der Anästhesie (* 1819)
- 16. Juli: Louis François Dauprat, französischer Hornist, Komponist und Professor für Horn (* 1781)
- 18. Juli: Emanuel Leutze, US-amerikanischer Maler (* 1824)
- 20. Juli: Johann Friedrich Kittl, tschechischer Komponist (* 1806)
- 29. Juli: Albrecht Theodor Middeldorpf, Mediziner, BegrĂĽnder der Galvanokaustik (* 1824)
- 30. Juli: Michael Tompa, ungarischer Dichter (* 1819)
Bearbeiten August
- 4. August: Ludwig von Alvensleben, deutscher Schriftsteller (* 1800)
- 21. August: Karl Immanuel Nitzsch, evangelischer Theologe (* 1787)
- 25. August: Charlotte Birch-Pfeiffer, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin (* 1800)
- 25. August: Jacob van Lennep, niederländischer Schriftsteller (* 1802)
- 27. August: Franz Xaver Schnyder von Wartensee, Schweizer Komponist und Musikautor (* 1786)
- 29. August: Christian Friedrich Schönbein, deutsch-Schweizer Chemiker (* 1799)
- 31. August: Francis Granger, US-amerikanischer Politiker (* 1792)
Bearbeiten September
- 4. September: Eduard Friedrich Poeppig, deutscher Forschungsreisender (* 1798)
- 26. September: August Ferdinand Möbius, deutscher Astronom und Mathematiker (* 1790)
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: François-Christophe-Edouard Kellermann, französischer Staatsmann und Diplomat (* 1802)
- 17. Oktober: Laura Secord, kanadische Nationalheldin des Krieges von 1812 (* 1775)
- 18. Oktober: Rama IV., König von Siam (* 1804)
- 26. Oktober: Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater und Internist (* 1817)
Bearbeiten November
- 9. November: John Mercer Johnson, englisch-kanadischer Politiker (* 1818)
- 13. November: Gioachino Rossini, italienischer Komponist (* 1792)
- 30. November: August Theodor Blanche, schwedischer Schriftsteller (* 1811)
Bearbeiten Dezember
- 3. Dezember: Wilhelm Adolf Lette, deutscher Sozialpolitiker und Jurist (* 1799)
- 6. Dezember: August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler (* 1821)
- 13. Dezember: Carl Friedrich Philipp von Martius, deutscher Naturforscher, Botaniker und Ethnograph (* 1794)
- 25. Dezember: Linus Yale, US-amerikanischer Erfinder (Zylinderschloss) (* 1821)
- 25. Dezember: Karel Chotek, tschechischer Adeliger, Verwalter und Politiker (* 1783)
